Neuigkeiten: Bürgergruppe ULP Aufgelöst !

Bürgergruppe ULP wurde per Beschluss der Mitgliederversammlung zum 30. September 2021 aufgelöst !

Foto: ehret+klein

„Die Bürgergruppen wurden aufgelöst

und der Verein befindet sich in Auflösung“

 

Sehr geehrte Stadträtinnen,

sehr geehrte Stadträte,

sehr geehrte Ortsvorsteher*innen,

sehr geehrte Unterstützer*innen und Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung Landsberg am Lech,

sehr geehrte Unterstützer*innen und Mitarbeiter*innen von Ehret+Klein,

sehr geehrte lokale Vertreter*innen der Politik,

sehr geehrte Vertreter*innen der lokalen Wirtschaft,

sehr geehrte Interessenten in unserem Newsletter-Verteiler,

sehr geehrte Interessentinnen in unserem Newsletter-Verteiler,

sehr geehrte Beteiligte und Unterstützer*innen der einzelnen Bürgergruppen,

sehr geehrte Vertreter*innen der lokalen Presse,

sehr geehrte Bürger*innen der Stadt Landsberg am Lech,

sehr geehrte Bewohner*innen des Landkreises Landsberg am Lech,

 

die Bürgergruppen des Verein „Bürgerbeteiligung Landsberg am Lech e.V.“ wurden in der letzten Mitgliederversammlung, der aktuellen Satzung entsprechend, einstimmig aufgelöst. 

Auch der Verein, als juristischer Rahmen und Schutz für die aktiven Mitglieder wird in den kommenden Tagen und Wochen aufgelöst werden.

Der damit verbundene Schatz an Netzwerk (Unterstützer, Wissenschaft, Gleichgesinnte in ganz Deutschland) und das angehäufte Wissen zu unterschiedlichen Fragestellungen in der Bürgerschaft gehen damit in den größten Teilen für den Stadtrat und die lokale Bevölkerung verloren.

Das zentrale Ziel war es von Beginn an, eine Wissens-Plattform zu schaffen und zu pflegen, die Trends, die Amtsträger im Verein und auch sonstige äußere Situationen überdauert und zu jeder Zeit zum Vorteil der Gemeinschaft bei Anfragen und auch in Projekten nutzbar ist.

Ziel war es auch die Anliegen und Bedürfnisse jeglicher Art, in der Bevölkerung, in der Politik und in der Verwaltung auf einer gemeinsamen und möglichst sachlichen Ebene abzubilden.

Es wurde ein lokales und überregionales Netzwerk zu den unterschiedlichen Fragestellungen geschaffen.

Der Verein wurde zu Veranstaltungen von „bayern innovativ“, zu Veranstaltungen der Metropolregion München und auch zu Veranstaltungen des Rates für Nachhaltige Entwicklung“ eingeladen. Die Inhalte der Veranstaltungen waren sehr vielseitig. Einmal wurde das Konzept eines vollelektrifizierten ÖPNV-Fahrzeuges vorgestellt, dann wurde über die Nürnberger Errungenschaften in Bezug auf die Anreicherung von Erdgas mit Biogas und Wasserstoff im bayerischen Wirtschaftsministerium referiert, es fanden Treffen mit überregionalen Vertretern zu bereits umgesetzten Mobilitätskonzepten statt. Die Angebote, sich weiterzubilden in den unterschiedlichsten Themen unserer heutigen Zeit, waren sehr vielseitig und wurden durch den Vorstand als Vorbereitung, als erster Schritt, ein Netzwerk mit fachlicher Expertise für mögliche zukünftige Bürgergruppen und Projekte aufzubauen, wahrgenommen.

Über die bisherigen Aktivitäten konnte ein enormes Netzwerk an lokalem Wissen gebündelt werden. Es wurden Kontakte zu lokal verankerten Wissenschaftlern der Helmholtz-Gemeinschaft wie auch zu den unterschiedlichsten fachlichen Expertisen geknüpft. Viele wissen gar nicht, welcher umfangreicher Schatz an Wissen und Expertisen in unserer lokalen Bevölkerung vorhanden ist. Und so wurde Wissen abgefragt und manches Mal, wenn es zu sehr theoretisches Wissen war, in persönlichen Gesprächen erklärt und im Geiste zu allgemein verständlichen Bildern geformt. Von Erklärungen zum Thema „Feinstaub in der Stadt“, über die Themen „Luftqualität und Luftzirkulation in einer Stadt mit Unterstützung durch vorhandenen Wald und Fluß“, bis hin zu Erläuterungen in Bezug auf interne Prozesse der Deutschen Bahn AG, bei der Umsetzung einer Unterführung unter Bahngleisen hindurch.

Wir sollten niemals unterschätzen, wie sehr viel Hilfreiches zu den unterschiedlichsten Fragestellungen bei den unauffälligen und leisen Zuhörern einer Stadtgemeinschaft fundiert verankert ist.

Der Verein „Bürgerbeteiligung Landsberg am Lech e.V.“ stand für das Sammeln und Pflegen solcher Kontakte, eine Expertise für den schnellen Zugriff auf sachlich und fachlich wertvolles Wissen zu aktuellen Fragestellungen der Zeit, der lokalen Politik und der lokalen Bevölkerung.

Mit den einzelnen Bürgergruppen sollten lokale Bedürfnisse und lokales Wissen um  Sachverhalte, Eigenheiten und Angelpunkte durch „Experten des Alltags“ erkannt, gebündelt und anschließend korrekt kanalisiert werden.

In Zeiten der Optimierungs-Gedanken auf vielen Ebenen war es auch immer wichtig, durch überregionale Veranstaltungen, einen Blick „über den eigenen Tellerrand hinaus“ zu erhalten.  Es wurden Kontakte geknüpft und Konzepte von Anderen kennengelernt.

Es wurden Angebote zum Wissenstransfer des Landes Bayern und des Bundes genutzt. Ab und an hat man sich zusammen mit einem „Kollegen im Geiste“ von LENA oder auch aus dem Landratsamt Landsberg am Lech auf den Veranstaltungen wiedergefunden.

Auch werden Sie uns nach den aktuellen Erfahrungen mit einer Bundestagswahl 2021 und der Diskussion um „gelebte Demokratie“ sicherlich zustimmen, dass ein erhöhtes Engagement an sachlicher und solider Informationspolitik in unserer heutigen Zeit unerlässlich geworden ist, um einen soliden, breiten und gemeinsamen Nenner in der Bevölkerung für ein Projekt zu finden.

Wir lernen auch lokal an Beispielen, wie zum Beispiel der Unruhe zum notwendig gewordenen Rückbau eines „Inselbad-Springer-Turms“, dass das rechtzeitige „Zur Verfügung-Stellen“ von Information zu vorliegenden Rahmenbedingungen im Nachhinein mit viel Aufklärungsarbeit verbunden ist, als es dem Umstand entsprechend, notwendig gewesen wäre.

Die Erfahrungen zum Rückbau des „Inselbad-Springer-Turms“ stellen ein gutes Beispiel dafür dar, dass eine frühzeitig eingeleitete Bürgerbeteiligung zum Umbau, beziehungsweise zur Erneuerung des in Landsberg sehr emotional verankerten Inselbades, welche den Prozess informativ nach außen hin kontinuierlich begleitet, die Bevölkerung im Rahmen des gesamten Prozesses sehr besser darauf hätte vorbereiten können, als es nun in diesem Frühjahr der Fall gewesen ist. Es hat zu sehr viel Misstrauen, zu vielen Befürchtungen, auch zu Gerüchten in der Bevölkerung und noch mehr Aufwand für Aufklärung geführt, als es vielleicht mit einem alternativen Weg notwendig gewesen wäre.

Schon der öffentliche Vortrag am 21. März 2017 von Herrn Dr. Jan-Hendrik Kamlage, Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI) zu den Effekten einer aktiven Bürgerbeteiligung vor dem Landsberger Stadtrat hat damals gezeigt, dass es notwendig, effizienter und sehr viel wertvoller geworden ist, sich mit der Kommunikation nach außen im Vorfeld intensiv, bedacht und mit Weitsicht zu beschäftigen.

Informationsveranstaltungen wie die 11-tägige  Ausstellung, im Juni 2015, der ersten Entwürfe, der ersten Ideen zur Entwicklung eines Areals wie der alten Pflugfabrik im historischen Rathaus mit 1018 Besuchern zeigen das hohe Interesse in der Bevölkerung zu einem persönlichen Gespräch. Es ist der Mix der Kommunikation und Informations-kanäle im Verhältnis zur Größe und zur Bedeutung eines Projektes für die Bürgerschaft, der eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen gemeinsamen Nenner erwarten läßt. Prof. Dr. Hilmar Sturm sieht hier den Umstand der „Schwarm – Intelligenz“ als zusätzlichen Garant für wertvolle, gemäßigte und an der „gemittelten Notwendigkeit“   orientierten Ergebnisse. 

Auch stellen Bürgergruppen für Investoren von Außerhalb einen großen Mehrwert dar. Sie lernen den Standort, die politische Situation, die lokale Meinung in der Bevölkerung und auch eine Stadtgesellschaft kennen. Sie erhalten Kenntnisse, um lokale Gegebenheiten und Zusammenhänge besser und schneller zu verstehen und in der Projektierung zu berücksichtigen.

Organisierte, ständige und aktualisierte Bürgerbeteiligung stellt für die breite Bevölkerung ein Forum, das Portal einer unparteiischen und sachlichen Information-Quelle dar.

Wir haben stets nach diesen vier Grundsätzen gehandelt:

  1. „Bedarf in der Bürgerschaft erkannt!“ (teils wurden wir angesprochen / teils waren wir in einem Thema involviert und haben Aufklärungs- und Informationsbedarf wahrgenommen)
  1. Rahmenbedingungen zum Thema recherchiert! (dazu gehörten auch intensive Gespräche mit den informierten und verantwortlichen Personen zum Thema)
  1. Fachexpertise konsultieren und ein Netzwerk für eine informative und aufklärende Bürgergruppe bereithalten!
  1. Sich ständig zu aktuellen Themen der Zeit informieren und an einer Erweiterung und Pflege des „Netzwerkes der fachlichen Expertisen“ arbeiten!

Stets zum Ziel, für den Fall der Fälle gerüstet zu sein.

Zu keinem Zeitpunkt haben der heutige Vorstand oder/und eines der heutigen Mitglieder sich aktiv in den Vordergrund, aktiv um Mehrheiten oder um Projekte bemüht.

Das Prinzip der ehrenamtlichen Arbeit im Rahmen einer freiwilligen und möglichst objektiven  Dienstleistung zum Wohle der Stadtgemeinschaft kann es nicht sein, dass sich der Bedarf aus dem Vorstand der Bürgerbeteiligung heraus entwickelt. Der Bedarf soll spürbar und erkennbar sein auf Seiten der Stadtpolitik und auf Seiten der Bürgerschaft.

Die Intention der Organisation „Bürgerbeteiligung Landsberg am Lech e.V.“ war stets,  politisch unparteiisch, die lokale Vielfalt annehmend, jeden Menschen gleichwertig behandelnd, aufzutreten. Zu keinem Zeitpunkt war die „Bürgerbeteiligung Landsberg am Lech e.V.“ ein Stimmungsmacher oder ein Organ, mit welchem polarisiert werden sollte.

Die Organisation „Bürgerbeteiligung Landsberg am Lech e.V.“ sah bei sich die zentrale Aufgabe, zu informieren und zu vernetzen, den Beteiligten, Interessenten und Bürgern persönlich und auch medial mit Fakten zur Verfügung zu stehen.

Schlagworte wie „Schwarm-Intelligenz“, „Experten des Alltags“ im Hier und Heute, mit den Erfahrungen unserer Senioren und unserer Historie waren und sind für den aktuellen Vorstand Fundamente.

 

Durch den Beschluss der letzten Mitgliederversammlung wurden nun folgende aktive, inaktive und strategisch im Aufbau befindliche Bürgergruppen zum 30. September 2021 aufgelöst:

Bürgergruppen

1. „Bürgergruppe Urbanes Leben am Papierbach“

https://ulp.buergerbeteiligung-landsberg.de

(online bis auf weiteres erreichbar)

Zeitlicher Ablauf:

  • 2014 Einladung zu einem Bürgerbeirat (11 Mitglieder) durch die damaliger Stadtbaumeisterin, Frau Annegret Michler „Die Stadtentwickler“, der Stadt Landsberg am Lech für das Projekt Pflugfabrik
  • 2014 Aktionstage für die Bürger in der Pflugfabrik mit Führungen und mit Info-Ständen.
  • Sammlung von 234 Ideen, Wünschen, Anregungen, Kritik und Befürchtungen
  • 2015 Gründung der Bürgergruppe Urbanes Leben am Papierbach (ULP) mit 8 Mitgliedern
  • Am 27. August 2015 Gründungsversammlung des Vereins Bürgerbeteiligung Landsberg am Lech e.V.
  • 25.März 2018 Eintragung als Verein durch das Amtsgericht Augsburg

Ziel:

  • ULP soll sich an das „Alt-Stadt-Ensemble“ anlehnen !
  • ULP soll eine möglichst hohe Akzeptanz in der Bevölkerung finden !
  • ULP soll früh integriert und belebt werden in und durch die Bürgerschaft und die Bewohner !

Beteiligung der Bürger:

  • 12 Treffen der Lenkungsgruppe
  • 7 Realisierungswettbewerbe
  • 7 Informations- und Diskussionsveranstaltungen 
  • 2 Ausstellungen im Rathaus (1018 Besucher)
  • Bürgerwerkstatt
  • Bürgerbefragungen (direkte Gespräche mit Fragebogen)
  • Aktionstage am Projekt
  • Präsentation der Ergebnisse im Stadtrat, der Lenkungsgruppe, bei den Investoren Ehret+Klein durch Prof.Dr.Sturm „gfb“ und Vertretern der Bürgergruppe ULP

2. „Bürgergruppe Inselbad/Lechstrand“

(online bis auf weiteres erreichbar)

  • Vorgespräche mit Herrn Nobert Köhler (ehem. Geschäftsleitung STW LL) und Siegfried Liebchen (ehem. Marketing/Vertrieb STW LL) zu möglichen Aufgaben einer Bürgergruppe zum Thema Inselbad Umbau / Umnutzung / generelles Konzept.
  • ein privates Gespräch mit dem Landsberger Urgestein und Bürger Erich Schmid, welcher auf eigene Initiative in der Fußgängerzone (Ludwigstraße) für einen Erhalt des Inselbades geworben hat
  • am 13. März 2014 ein erstes Treffen mit einem erfahrenen Planer auf dem Gelände des Inselbades (Generalbetriebsleiter Monte & Mare Unternehmens-gruppe), es werden Unterlagen zur Standortanalyse und mehrere visualisierte Konzeptideen zur freien Verwendung übergeben
  • nach telefonischer Rücksprache mit dem 1. Vorsitzenden, Peter Pechtold, des  „Fördervereins Lechufer und Strand beim Inselbad e.V.“ wird die Homepage der Bürgergruppe „Inselbad/Lechstrand“ inaktiv gehalten, um nicht Interessierte auf zwei Homepages verteilt zu wissen
  • die Stadtwerke Landsberg am Lech, Herr Liebchen (ehemalig Marketing), hat damals angefragt, ob die „Bürgergruppe Inselbad“ eine Befragung der Gäste im Inselbad übernehmen könnte, eventuell im zweiten Schritt auch eine repräsentatives Projekt um den lokalen Bedarf über das gesamte Jahr hinweg noch besser erkennen zu können
  • von Seiten der Stadtverwaltung standen damalig wenig Ressourcen zur Verfügung für ein Projekt mit einer „Bürgergruppe Inselbad“

3. „Bürgergruppe Vorderer Anger / Hinteranger“

(online bis auf weiteres erreichbar)

  • stetige Information zur Situation durch das Städtische Bauamt
  • keine schriftliche Information zum Wettbewerb von Seiten der Stadtverwaltung erhalten
  • Bürger hatten sich aktiv bei uns zur Teilnahme gemeldet. In Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr. Hilmar Sturm hat die Bürgergruppe ein umfangreiches Angebot zusammengestellt, welches durch die Ausführung von Teilaufgaben durch die ehrenamtlichen Bürger sehr günstig war

4. „Bürgergruppe Schloßberg“ 

(online bis auf weiteres erreichbar)

  • diese Bürgergruppe wurde einmal von Herrn Schulmeister im Rahmen eines Treffens mit der Bürgergruppe ULP angesprochen, hat jedoch niemals an Bedeutung bei den Bürgern gewonnen
  • ob nun eine Schule, ein Museum oder ein Hotel dort an der richtigen Stelle zu sehen ist, konnte leider nie bei den Bürgerinnen und Bürgern abgefragt werden; die ersten Erkenntnisse in vorsichtigen Gesprächen haben ergeben, dass es in der Bürgerschaft genügend Kontakte gibt zu familiengeführten Hotelketten, welche sich für solch einen Standort interessieren könnten; dass es andere Kommunen in Deutschland gibt, welche aus solch einem Standort und in einer vergleichbaren Situation erfolgreich ein Museum platziert haben sollen und nach den Erkenntnissen der letzten Stadtratssitzung eine Schule an diesem Standort mit hohem finanziellen Einsatz möglich ist.
  • aktuell gibt es geltende Beschlüsse des Stadtrates zum Areal auf dem Schloßberg

5. „Bürgergruppe Jugend“

(online bis auf weiteres erreichbar) 

  • Angebot einer Plattform, um Jugend-Projekte in der Stadt zu fördern. In sehr enger Anlehnung und einer wertvollen Zusammenarbeit mit unserem Landsberger Jugend-Beirat. Option für Projekte in einem rechtssicheren Raum, ergänzend zu den Möglichkeiten für Projekte im Rahmen der kommunalen und auf privatwirtschaftlicher Ebene.

6. „Bürgergruppe Umwelt“

(online bis auf weiteres erreichbar)

  • hoher Bedarf, auch im Hinblick auf unsere gemeinsame Zukunft
  • gute Fördermöglichkeiten über die EU, den Bund und das Land
  • Übersicht zu den bereits vorhandenen, meist in der Bevölkerung unbekannten Angeboten auf Stadt- und Landkreis-Ebene

7. „Bürgergruppe Verkehr“ 

(online bis auf weiteres erreichbar) 

  • das Wissen der Projektstudie „Landsberger Bürger-Mobil“ von 2012 sollte in einem Projekt mit eingebracht, diskutiert und auch getestet werden
  • eine wertvolle Plattform, um den Stadtrat von Landsberg am Lech die Option zu geben an Praxis-Beispielen und in Projekten, eventuell auch mit einem überregionalen Mobilitätsanbieter, „ein mögliches lokales Verkehrskonzept bedarfsnahe für unsere Stadt zu erproben
  • zentrale Übersicht zu allen Erhebungen und allen Gutachten der letzten Jahre
  • zentrale Übersicht zu den aktuellen Bestrebungen, den aktuellen Verfahren zum Thema Verkehr in der Stadt und im Landkreis Landsberg am Lech
  • ein rechtlicher Rahmen, um parallel zu einem kommunalen und einem privatwirtschaftlichen Rahmen eine Alternative, eine Option für erste Erfahrungen und das Erkennen eines echten Bedarfs in der Stadtgemeinschaft auszuloten

8. „Bürgergruppe Digital“

(online bis auf weiteres erreichbar) 

  • Aufklärung und Sensibilisieren der Bürger zum „individuellen Datenschutz“
  • „Tipps & Tricks“ – privater Datenschutz einfach gemacht, vom Fachmann erklärt
  • Veranstaltungen mit dem Angebot zur persönlichen Betreuung für jedermann

9. „Bürgergruppe Kultur“

(online nicht erreichbar) 

  • wurde – bei aller Notwendigkeit für Vernetzung, Bündelung eines gemeinsamen Kalenders, einer „Bedarfsanalyse“ aus der gelebten Praxis heraus – aus Rücksicht zu einem ehemaligen Mitglied des Vereins und der Bürgergruppe ULP niemals aktiv ins Leben gerufen

 

Verein

“Bürgerbeteiligung Landsberg am Lech e.V.“ 

https://verein.buergerbeteiligung-landsberg.de

(online bis auf weiteres erreichbar)  

  • der Verein ist das juristische, vereinsrechtliche und versicherungstechnische Rückgrat aller Bürgergruppen
  • die Rechte für das Logo des Vereins und die Logos der Bürgergruppen bleiben bei Thomas Andreas Frank zum Schutz, aus Respekt und in dankbarer Erinnerung an die sehr vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden aller Beteiligten in den vergangenen 7 Jahren und 6 Monaten.

Wir bedanken uns bei lhnen allen für die gemeinsame Arbeit an dieser wertvollen, guten und sehr zukunftsorientierten Sache.

Mit freundlichen Grüßen

die drei Vorstände der Bürgerbeteiligung Landsberg am Lech e.V.

Thomas A. Frank

Bernd Schwarz

Peter Saro